© nassfeld.at | Daniel Gollner
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Nicht nur bunt, sondern auch köstlich und familienfreundlich mit den bis zum 7. November
geöffneten Kinderhotels, zeigt sich der Herbst in den Karnischen- und Gailtaler Alpen.
Wem das Bergpanorama über die Gipfel der Gailtaler, Karnischen und Julischen Alpen weiter bis
zu den Dolomiten und dem Großglockner nicht reicht, der kombiniert im Herbst seine Wanderung
mit besonderen kulinarischen Erlebnissen. Das besondere Klima ist nämlich nicht nur für den
menschlichen Organismus förderlich, sondern trägt auch dazu bei, dass die Produkte – welche von
hier stammen – etwas Besonderes sind. Die einzelnen Lebensräume bieten Tradition und tief
verwurzelte Kulinarik zum Erleben.

Kärntens neue Themen-Wanderwege laden ein

Auf der „Karnischen Milchstraße“ lässt sich für den Tagesgast und den Genusswanderer Kulinarik
familiengerecht in mittlerweile zwei Sternbildern (beide wurden 2020 eröffnet) erwandern. Das
italienische Kanaltal und das Gailtal umschließen die Berglandschaft dieses Sternbildes. Aus der
Vogelperspektive betrachtet, formt die Landschaft zwischen Hermagor und Tarvis die „Lippen
Europas“. Das zweite Sternbild nennt sich „Der rote Planet“ – und wurde nach der Farbe des hier
vorzufindenden roten Sandsteines benannt. Dieses Sternbild reicht bis ins obere Gailtal und rankt
sich rund um Waidegger Höhe, Rattendorfer Sattel, Ringmauer und Hochwipfel bis hin zum
Trogkofel. Der Ausblick auf den Genuss in Form einer Almkäse-Jause reicht meist als Motivation
aus, um die Wanderwege zwischen österreichischen und italienischen Käsealmen zu erkunden.
Falls nicht, erzählen zahlreichen Almprotokolle bei den Almen und Wegkreuzungen mehr über die
Entstehung der Landschaft, die historische Vergangenheit und die Menschen und deren
persönliche Geschichten. Für Weitwanderer wurde das Beste vom Karnische Höhenweg mit den
Sternbildwanderungen kombiniert. In fünf Etappen von der Feistritzer Alm bis zum lohnenden
Endziel am Wolayersee lassen sich die 87,1 Kilometer mit Hilfe der Trail Angels als Touren Guides,
die einen buchbaren Rundum-Service (Shuttle, Unterbringung, Verpflegung und Gepäckservice)
anbieten, erleben.

© nassfeld.at
© nassfeld.at

Nähere Informationen: www.nassfeld.at/informationen
Angebot: www.nassfeld.at/angebot

Die Morende im Lesachtal

Im Lesachtal wird nicht gejausnet, sondern morendet. Die typischen regionalen Köstlichkeiten des
Lesachtales lassen sich am „Brot und Morendenweg“, einem kulinarischen Rundwanderweg, entdecken.
Dieser beinhaltet den besonders für Kinder interessanten Bienenlehrpfad sowie eine Reihe von
kulinarischen Stationen wie Hofschenken, an denen selbst hergestellte Produkte: Lesachtaler Brot, Bio-
Heumilchkäse, verschiedene Schlipfkrapfen-Varianten und auch die süße Besonderheit „Stockblattln“
kredenzt werden. Neben einem herrlichen Ausblick gewährt man hier den Wanderern einen Einblick
hinter die Kulissen.

© TVB Lesachtal_tinefoto
© TVB Lesachtal_tinefoto

Nähere Informationen: www.lesachtal.com

Die Genusstage am Weissensee

Die Genusstage am Weissensee von 15.-18. Oktober lassen das Wechselspiel zwischen
beeindruckender Küchenkunst und regionaler Lebensmittel-Produktion erfahren. Wer Interesse
hat, mehr über die Herkunft der Lebensmittel, die Produzenten und das Handwerk der namhaften
Köche zu erfahren, für den werden die Akteure vor den Vorhang geholt.
So kommt man über die Beherbergungsbetriebe neben geführten Wanderungen zu Höfen auch
zu Aktivitäten wie „Wurschten und Selchen“ oder eine Führung in die „Weissensee Fischzucht“.
Neben Verkostungen gibt es eigens kreierte, genussvolle Herbstmenüs bei den jeweiligen
Partnerbetrieben.

© Weissensee_Dietmar Denger-69
© Weissensee_Dietmar Denger-69

Nähere Informationen: www.weissensee.com

Mit Slow Food Travel Adria zu den Wurzeln des guten Geschmacks

Die Lebensmittelhandwerker und -hersteller vom Gailtal, Gitschtal, Lesachtal und Weissensee,
laden noch bis 22. Oktober mit zahlreichen Mitmach-Erlebnissen und auch Erlebnisreisen dazu
ein, mit eigenen Händen bei der Ernte oder Verarbeitung der Schätze der Natur dabei zu sein. Der
im Herbst besonders intensive Geschmack und auch die Geschichten von Lebensmitteln wie dem
weißen Landmais (Brandstätter, Kötschach-Mauthen), dem Gailtaler Wurzel- und Heuspeck
(Schloss Lerchenhof, Hermagor), bester Bergkäse im Gewölbekeller gereift (Biokäsehof Zankl, St.
Daniel) oder das Erwachen des Schlafmohns (Peintnerhof, Liesing im Lesachtal) – die Vielfalt der
Region ist einzigartig und wartet darauf, erlebt zu werden.

Nähere Informationen: www.slowfood.travel